„Erinnerung ermöglichen“ – Arbeiten im Bundesarchiv
Gemeinsam mit unseren 2.300 Mitarbeitenden sichern wir als obere Bundesbehörde an insgesamt 23 Standorten die Zeugnisse der neueren und neuesten Geschichte als Archivgut des Bundes. Als moderne Dienstleistungseinrichtung ermöglichen wir die öffentliche Nutzung des Archivguts. Mit unserer Arbeit leisten wir einen wichtigen Beitrag, um aus den Quellen der Vergangenheit Schlüsse für die Zukunft zu ziehen. Gerade in Zeiten einer riesigen Informationsflut und vieler Falschinformationen wird unsere Arbeit „als Lotsin in der Demokratie“ mehr denn je gebraucht.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Z‑Abteilungen sind Dienstleistende nach innen und schaffen die Ressourcen dafür, dass alle Abteilungen im Bundesarchiv effektiv und gut ausgestattet arbeiten können.
Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt und auf Dauer für das Referat Z II.6
Kennziffer: 26-0018
die Wahrnehmung von Tätigkeiten im Rahmen der Führung und Leitung im 12-Stunden-Wechselschichtdienst der unterstellten Pförtner/innen und dabei insbesondere
Für eine erfolgreiche Wahrnehmung dieser Funktion ist neben der fachlichen Tätigkeit entscheidend, dass Sie auf die Gesunderhaltung der Pförtnerinnen und Pförtner achten und die Gleichstellung von Frauen und Männern sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie fördern.
Unverzichtbar für die Wahrnehmung der Aufgaben ist:
Wesentlich sind weiterhin:
Wünschenswert ist zudem:
Unsere Mitarbeitenden sind der wichtigste Baustein für die Erfüllung der Aufgaben des Bundesarchivs. Gemeinsam haben wir die Rahmenbedingungen für eine gute Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben geschaffen und verstehen uns als familienfreundlichen Arbeitgeber, der die bestehenden Angebote zur besseren Vereinbarkeit von Beruf, Pflege und Familie auch zukünftig weiterentwickeln will. Daher sind im Bundesarchiv grundsätzlich alle Arbeitsplätze auch für eine Teilzeitbeschäftigung geeignet.
Das Bundesarchiv gewährleistet die Gleichstellung von Frauen und Männern. Wir sind bestrebt, den Frauenanteil in Bereichen zu erhöhen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind. Qualifizierte Frauen werden nachdrücklich zur Bewerbung aufgefordert.
Inklusion ist uns ebenso ein wichtiges Anliegen. Bei gleicher Eignung werden schwerbehinderte Menschen nach SGB IX besonders berücksichtigt.
Die Bewerbung von Menschen aller Nationalitäten begrüßen wir ausdrücklich.
Bei ausländischen Bildungsabschlüssen bitten wir um Übersendung entsprechender Nachweise in deutscher Sprache bzw. amtlich beglaubigter Übersetzung über die Gleichwertigkeit mit einem deutschen Abschluss. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Internetseite der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) unter www.kmk.org.